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Sondereinflüsse im Ergebnis; Restrukturierungskonzept im Plan

Düsseldorf/Schwerte, 14. Mai 2004

 

Im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses 2003 wird es bei der VDN
Vereinigte Deutsche Nickel-Werke AG (ISIN DE0006455009) („VDN AG“)
aufgrund von Sondereinflüssen voraussichtlich zu einem erheblichen
Jahresfehlbetrag und Konzernverlust kommen. Grund hierfür sind im
Wesentlichen höhere Einzelwertberichtigungen, insbesondere in Bezug auf
Forderungen und Finanzanlagen der VDN AG. Bei den voraussichtlich
abzuwertenden Vermögensgegenständen handelt es sich hauptsächlich um
solche des Teilkonzerns der RI Holding GmbH, Schwerte.

Die Höhe des Jahresfehlbetrages und des Konzernverlustes werden derzeit
ermittelt. Die Höhe der Einzelwertberichtigungen sowie die weiteren
bilanziellen Auswirkungen, auch in Bezug auf andere
Vermögensgegenstände des Konzerns der VDN AG, werden einer eingehenden
Prüfung unterzogen. Die hälftige Aufzehrung des Grundkapitals ist nicht
auszuschließen. Der Vorstand sieht sich weiter im Plan des mit den
Kerngeschäftsbanken vereinbarten Finanzierungs- und
Restrukturierungskonzeptes.





Medienkontakt:
Thomas Schulz
PR Senior Berater
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Die VDN AG (ISIN DE0006455009) versteht sich als Strategie- und Führungsholding sowie als Bindeglied der Gesamtgruppe zum Kapitalmarkt. VDN führt die vier Business Units Fastening Systems, Nonferrous Metal Technology, Payment Systems und Home Decoration, die in ihren Märkten jeweils führende Positionen einnehmen und weltweit tätig sind.

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