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Anleihegläubiger beschließen weitere Versammlung


Düsseldorf/Schwerte, 12. August 2004

 

Die Versammlung der Anleihegläubiger der 120 Millionen Euro 7,125 % Inhaber-Teilschuldverschreibungen von 1999/2006 der Deutsche Nickel AG in Schwerte hat sich heute auf einen weiteren Versammlungstermin vertagt. Die erforderliche Mehrheit des Anlage-Nennwertes in Höhe von 50 Prozent des ausstehenden Anleihenennbetrages (104 Millionen Euro) war nicht zur Versammlung der Anleihegläubiger anwesend.

Die Versammlung hat den wesentlichen Beschlussvorschlägen zur Restrukturierung, den zum 31. August 2004 fällig werdenden Zins zu stunden und zukünftig auf Zinsen zu verzichten, mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Diese Beschlüsse sind allerdings wegen des fehlenden Quorums nicht rechtskräftig.

Da das Schuldverschreibungsgesetz für die weitere Versammlung am 3. September 2004 lediglich eine Dreiviertel Mehrheit der dann anwesenden Gläubiger vorschreibt, geht der Vorstand der Deutsche Nickel AG nach der heutigen Abstimmungsverhalten davon aus, dass die Liquidität sichergestellt bleibt. Die bilanzielle und operative Sanierung der VDN-Gruppe kann damit auch weiterhin zügig vorangetrieben werden.

 



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