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Operativ erfahrener Manager stärkt Vorstand der
VDN AG
Düsseldorf, 24. Juli 2003.
Der Aufsichtsrat der VDN AG (ISIN DE0006455009) hat beschlossen,
Herrn Dipl.-Ing. Ökon. Stefan Wolff zum ordentlichen Vorstandsmitglied
zu ernennen. In dieser Funktion wird er die strategische Entwicklung
und Positionierung des VDN-Konzerns im internationalen Marktumfeld
entscheidend vorantreiben.
Wolff löst Günter Franke, der in den Ruhestand gegangen
ist und auf der Hauptversammlung Anfang Juli verabschiedet wurde,
an der Spitze der VDN AG ab. Mit Wolff ergänzt ein erfahrener Manager
das Vorstandsteam der VDN. Wolff ist seit 1997 als Geschäftsführer
im VDN-Konzern und seit 2000 als Vorstand der zwei Führungsgesellschaften
Deutsche Nickel AG sowie EuroCoin AG tätig. Unter anderem gestaltete
er während seiner elfjährigen beruflichen Laufbahn im VDN-Konzern
bei der EuroCoin AG die strategische Ausrichtung des Unternehmens
und trug maßgeblich zur Vorbereitung der Euro-Einführung sowie zur
erfolgreichen Repositionierung der Deutsche Nickel AG bei.
"Die Leistung eines Unternehmens besteht für mich
darin, kontinuierliches und rentables Wachstum zu generieren und
das Risiko, welches jeder unternehmerischen Tätigkeit innewohnt,
zu minimieren. Die VDN besetzt mit seinen vier international agierenden
Business Units führende Marktpositionen, die es langfristig zu sichern
und auszubauen gilt", so Wolff.
Der Vorstand der VDN AG setzt sich nun aus dem Sprecher
Dr. Wolfgang Knop und Stefan Wolff zusammen.
Klaus Jakobs
VDN AG - Investor Relations
Tel. 0211-9064-209
klaus.jakobs@vdn.de
www.vdn.de
Michael Müller
Haubrok Investor Relations
Tel. 0211-301261-06
m.mueller@haubrok.de
Die VDN AG (ISIN DE0006455009) versteht sich als Strategie- und
Führungsholding sowie als Bindeglied der Gesamtgruppe zum Kapitalmarkt.
VDN führt die vier Business Units Fastening Systems, Nonferrous
Metal Technology, Payment Systems und Home Decoration, die in ihren
Märkten jeweils führende Positionen einnehmen und weltweit tätig
sind. Oberstes Ziel der Unternehmensgruppe ist das Erreichen einer
einheitlichen Kapitalrendite von 15 %.
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