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Zukunftskonzept für VDN AG steht
• Geschäftsbanken unterzeichnen geschlossenes Finanzierungskonzept
• Grundstein für nachhaltigen Sanierungserfolg gelegt
• Anleihegläubiger entscheiden über weitere Restrukturierung
Düsseldorf, den 08.04.2004. Die Kerngeschäftsbanken der VDN AG haben wie angekündigt sowohl den Konsortialdarlehensvertrag als auch die „Standstill“-Vereinbarung als wesentliche Säulen des geschlossenen Finanzierungskonzepts für eine umfassende Restrukturierung des VDN-Konzerns unterzeichnet.
Mit der Unterzeichnung des Finanzierungskonzepts haben die VDN AG und ihre vier Geschäftsbereiche Befestigungstechnik (Fastening Systems), NE-Metalltechnologie (Nonferrous Metal Technology), Zahlungsmittel (Payment Systems) und Wohndekor (Home Decoration) einen wichtigen ersten Schritt zur erfolgreichen und nachhaltigen Sanierung bewältigt.
Der zweite entscheidende Schritt wird nun die Versammlung der Anleihegläubiger der 7,125 % Inhaber-Teilschuldverschreibungen vom 30.08.1999 (ISIN DE0002417961) – ausgereicht von der Deutsche Nickel AG, Schwerte, eine 100%ige Tochtergesellschaft der VDN AG - sein, die über Anpassungen der Anleihe- und Garantiebedingungen zu entscheiden haben. Von der Zustimmung der Gläubigerversammlung hängt die weitere Restrukturierung entscheidend ab.
In ihren jeweiligen Märkten nehmen die Business Units der VDN AG führende Wettbewerbspositionen ein. Durch eine umfassende Neuordnung mit einem in sich geschlossenem Zukunftskonzept sollen nun die Marktchancen der VDN-Geschäftsbereiche in dem schwierigen Umfeld stagnierender Marktentwicklungen gesichert und ausgebaut werden.
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